Krankheit aus isopathischer Sicht
- Isopathie bedeutet Heilen mit Gleichem (Hömöopathie heisst Heilen mit Ähnlichem)
- Basis allen Lebens der Warmblütler bilden nicht die Zellen, soindern kleinste Eiweiss-Teilchen, sogenannte Protite/Kolloide.
- Gesundheit ist aus der Sicht der Isopathie definiert durch das Vorhandensein eines Gleichgewichts zwischen pathogenen und apathogenen Wuchsformen des Protiten. Gesundheit ist definiert durch eine ausreichende Anzahl an Protiten (apathogene Basisformen) im Blut.
- Jede Krankheit ist mit einer pathologischen Aufwärtsentwicklung der Protite verbunden. Krankheit entsteht durch das Fehlen dieser Protite und einem abnormen Blutmillieu. Durch die Verschiebung des pH-Wertes entwickeln sich die apathogenen Protite in höherentwickelte pathogene Formen (Cyclogenien des Mucor, des Aspergillus und des Penicilliums).
- Diese höherentwickelten pathogenen Formen (prämykotische Systasen, Bakterien, Viren, Parasiten etc.) produzieren eigene Stoffwechselprodukte, welche den Stoffwechsel des Wirts vergiften.
- Daraus erklären sich die chronischen, latent schwelenden Beschwerdebilder wie von selbst. Dazu kommt, dass viele allopathische Medikamente als Säuren aufgebaut (so z.B. das Aspirin) sind und Unmengen von Protiten verbrauchen und somit das chronifizierte Geschehen noch verstärkt!
Isopathische Präparate reduzieren die pathogenen Formen zu apathogenen Basisformen indem die Urform der Krankheitserreger als biologische Regulatoren eingesetzt werden.